DAS.

BÜRO.

Persönliches - auf den Punkt gebracht.

Über.Mich.

Thomas Corell, Diplom-Informatikter (FH), München

Mein Beruf als Diplom-Informatiker (FH) bereitet mir seit 1994 äußerst viel Freude und ich durfte im Laufe der Zeit viele Menschen diverser Kulturen in verschiedensten Branchen kennen lernen.

Dabei ist mir der persönliche und offene Kontakt sehr wichtig. Mit meinen Geschäfts­partnern arbeite ich seit über 23 Jahren als Selbstständiger sehr erfolgreich zusammen und es sind einige private Freundschaften daraus entstanden.

Sommers wie winters zieht es mich als aktives DSV-/DAV-Mitglied meist im Team in die Berge - der nächste 3000er ist bereits in Planung.
Ski­touren­gehen ist eine wunderbare Abwechslung abseits des Massen­sports und im münchner Umland kann man mich beim Rennradlfahren antreffen - ausschließlich muskelgetrieben!

Überhaupt sehe ich eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit einer angemessenen sportlichen Betätigung als Grundlage für ein erfülltes Leben.

Als regelmäßiger Spender für Ärzte ohne Grenzen e.V. denke ich auch immer an diejenigen, denen wirklich geholfen werden muss.

Seit Ende 2018 beglücke ich meine Nachbarn täglich mit Standards und Übungen auf meinem Alt-Saxophon, fast ausschließlich Jazz, so lernt man auch die Bewohner in den umliegenden Häusern kennen, ob die nun wollen oder nicht ;-)
Nebenbei spiele ich regelmäßig in zwei Bands, AmbioSonics (Ambient & Groove) und Blos mer jet, die kölsche Blaskapelle des KMKV e.V.
Exzellente Instrumente, Zubehör, Service und Beratung bekommen Sie beim Holz­blas­instru­men­ten­macher­meister Stefan Brandl.

Auf meinen Reisen über den Globus interessiert mich neben Land & Leuten insbesondere die Kulinarik, so ca. 52 Kochbücher und viele mitgebrachte Gewürze sind in ständiger Verwendung...

Balde.Wache.

Mein Büro befindet sich in einem Teil der Räumlichkeiten der ehemaligen Balde-Wache, also dem damaligen Polizei-Revier 22.
Die Türen im Treppenhaus sind sogar noch dunkelgrün, der ein oder andere wird sich noch gut in diese Farbe erinnern können.

Der Besprechungsraum ist im Übrigen das damalige "Café-4-Eck", also der Arrest-Bereich. Keine Angst - es ist bereits umgestaltet sowie sehr gemütlich - und ich lasse Sie auch wieder gehen.

Öko.Logisch.

Ich gestalte mein privates und berufliches Leben umweltfreundlich und zukunftsorientiert, soweit dies möglich und sinnvoll ist.

In meinen Büroräumen sind die Mehrweg-Getränkeflaschen aus Glas, Kunststoff-Verpackungen werden vermieden, Müll wird sorgfältig getrennt, die Putzmittel sind biologisch abbaubar, statt Klimaanlage verbessern Grünpflanzen und offene Fenster die Raumluft, der stand-by-Modus wird auf ein Minimum reduziert.

Der Weg von und zur Arbeit erfolgt vorzugsweise mit dem Rad oder der MVG. In der Obstschale findet sich möglichst Regionales und Saisonales.

Regen.Bogen.

Als aufgeklärter, vorurteilsfreier Mensch dieser Erde erweise ich jedem Mitbürger meinen Respekt. Mir ist es völlig egal, welche Eigenschaften, politische Meinung(*) oder Sonstiges jemand hat/vertritt – wir sind alle Individuen und damit ist jeder für sich anders und ebenso verantwortlich. Diese Vielfalt macht das Leben unter einem bunten Himmel interessant.
Wie sagt der Kölner: Lääve un lääven lassn.

Auf meiner WebSite verwende ich das generische Maskulinum und schließe damit alle Menschen mit ein.

(*) Es gibt wenige Ausnahmen, die ich nicht toleriere: Rechtsaußen. Sozialchauvinismus. Unmenschlichkeit.

Spaß.Beiseite.

  • "Das machen wir dann mit Excel!" — Excel hat durchaus seine Daseinsberechtigung, die ist aber deutlich umrissen. Für alles Andere gibt es spezielle Applikationen.
  • "Hab's gleich!" — Einer der ältesten und kürzesten Informatiker-Witze, und im Prinzip auch der schlechteste. Wenn Sie den hören, können Sie direkt das Kaffeewasser aufsetzen.
  • "Den Parameterwert gibt es garantiert nie!" — Da verschließt jemand die Augen für der Wirklichkeit. Grenzwertanalysen, Äquivalenzklassentest, Variablendeklaration/-definitionen, Use- und Test-Cases usw. haben schon ihren Sinn. Ansonsten bleibt die Software irgendwann einfach undefiniert stehen.
  • "Datensicherung machen wir dann gleich morgen!" — tja, es gibt zwei Gruppen von Menschen: Die einen hatten bereits einen Datenverlust, den anderen steht er noch bevor.
  • "Programmierer-Ehrenwort!" — nun, es gibt weder den "Programmierer" als Beruf und schon gleich gar nicht dessen "Ehrenwort", ist äquivalent zur Aussage der User auf die Frage des Supports, "was sie am Rechner gemacht hätten?": "Nichts!" — Übrigens, wer nichts tut...
  • "Informatiker-Ehrenwort" — da würde ich aber gehörig die Stirn runzeln. Ganz eng wird es, wenn das "große Informatiker-Ehrenwort" ins Spiel kommt.